Archiv für die ‘Alfa Romeo’ Kategorie
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Mai 16th, 2010

München, den 16. Mai (autaro) Der Nachfolger, besser gesagt: die Nachfolgerin des Alfa 147 trägt wieder einen klangvollen Namen statt eines profanen Nummern-Kürzels. Giulietta, das klingt wieder nach hinreißenden Formen und Leidenschaft. Und schon auf den ersten Blick wird klar, dass der Name nicht zuviel verspricht. Dieser Alfa ist hinreißend gezeichnet, von allen Seiten ein echter Hingucker. Technisch verspricht er außerdem, auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, von den Multiair-Motoren bis hin zur neuen Plattform, auf der er steht. Diese wird auch ihren Weg in die Produktpalette von Fiat und Lancia finden und lässt sich problemlos auch für die Fahrzeuge der höheren Klassen verwenden – Baukastenprinzip at it’s best. Ferner taugt die Plattform auch für den Allradantrieb, den Alfa nach dem Vorbild Audi fester in das sportliche Gesamtkonzept integrieren will.

Keine Experimente

Zunächst kommt die Giulietta aber ganz konventionell mit Frontantrieb daher, wie wir das von den letzten Modellen bereits kennen. Außerdem steht bereits fest, dass der Viertürer die einzige Karosserievariante bleiben wird – wenn sich hier mal nicht doch noch was ändert. Ein Schaden muss das nicht sein, denn der Viertürer macht eine bessere Figur, als so manches Coupé. Kritiker der Marke werden freilich monieren, dass die Ähnlichkeit zur spanischen Konkurrenz ein wenig zu deutlich ausfiel, die Fensterlinie ist eindeutig Seat. Ansonsten geht die filigrane Linie eigentlich kaum zu Lasten der Funktionalität. Auf allen Plätzen herrscht ausreichend Platz, die Übersichtlichkeit ist auch nicht schlechter als bei der Konkurrenz und der Kofferraum dürfte mit seinem Volumen von 350 Litern wohl den meisten Alltagssituationen gerecht werden. Lediglich der Zugang zur zweiten Sitzreihe erfordert von Großgewachsenen ein wenig Geschick, hier fordert die niedrige Dachlinie ihren Tribut.

Die Verarbeitungsqualität stimmt

Die Zeiten klappernder Handschuhfachdeckel oder quietschender Armaturenträger scheinen Bei Alfa endgültig der Vergangenheit anzugehören. So auch im Falle der Giulietta. Alles wirkt ordentlich und solide verarbeitet, die Türen fallen satt ins Schloss und die Materialauswahl ist ausgesprochen gediegen geraten. Hinzu kommt, dass man gerade in der ersten Reihe äußerst kommod zum Sitzen kommt und sich praktisch für jeden Fahrer die richtige Position für Sitz und Lenkrad finden lässt. Längere Fahrten müssen aber auch die Passagiere in der zweiten Reihe nicht scheuen, zumindest auf den äußeren beiden Plätzen.

Der Motor klingt mehr nach Fiat, denn nach Alfa Romeo

Der bereits aus dem Alfo Romeo Mito bekannte 1.4 TB Multiair-Motor geht verhältnismäßig unauffällig zu Werke. Man kann ihm zwar keine große Schwäche anlasten, aber mit den kehlig röhrenden Exemplaren der Alfa-Vergangenheit hat dieses Triebwerk nichts mehr gemein. Dieser Vierzylinder ist von der modern-souveränen Sorte und gefällt zum Ausgleich mit gemäßigten Trinksitten. Zum akzeptablen Durchschnittsverbrauch trägt auch die serienmäßige Start-Stopp-Automatik bei, die unauffällig und zuverlässig agiert. Den Durchschnittsverbrauch nach normiertem Verfahren gibt Alfa zwar noch nicht an, bei verhaltener Fahrweise waren es bei unserem Testwagen allerdings meist unter acht Liter – das ist nun kein Rekord, im Vergleich zu früher aber ein echter Fortschritt.

Die Giulietta ist ein echter Kurvenräuber

Ein großes Kompliment gebührt den Ingenieuren aus Turin für die Abstimmung des Fahrwerks. Dermaßen spurstabil wetzt bisher kein Alfa auch um engste Kehren, selbst der kleinere Mito nicht. Die Lenkung geriet ausgesprochen direkt und die Feder-Dämpfer-Abstimmung gewährt engen Fahrbahnkontakt, ohne dabei unkomfortabel zu werden. Hier spielt auch der Dynamik-Modus seine Trümpfe aus, der auf Knopfdruck das maximale Drehmoment von 230 Newtonmetern auf 250 Nm anhebt und für spürbar mehr Druck sorgt. Auch die elektronische Differentialsperre arbeitet feinfühlig und sorgt in beinah jeder Lebenslage für ordentlich Bodenhaftung. Das Vergnügen geht zu Preisen ab 19.990 Euro los, für den von uns getesteten Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 16V MultiAir sind es bereits 22.400 Euro. (autaro)

 

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Oktober 6th, 2009

Die guten alten Alfas erfreuten sich in Ländern außerhalb Italiens keiner besonderen Popularität. Man bemängelte ständig die Verarbeitungsqualität, die trägen Motoren und die vielen Defekte, die den Weg zur Werkstatt alle paar Wochen unumgänglich machten. Am Anfang des 21. Jahrhunderts passierte aber die lang erwartete Wende. Verbessert wurde alles – vom Design bis hin zur Motorisierung, die sich jetzt leistungsstärker und moderner präsentierte. Eines der Flaggschiffe des Unternehmens mit dem markanten Emblem ist zweifelsohne der Mito, der jetzt optimiert wurde. Das Meiste hat sich natürlich unter der Haube getan, was viele unvergessliche Momente auf der Autobahn verspricht. Doch auch die Preiszahlen wurden entsprechend korrigiert – nichts mit billigem Spaß möchte Alfa Romeo seinen Kunden anbieten.

Das Exterieur
Die Statistik zeigt eindeutig, dass das Durchschnittsalter der Mito-Kunden bei 37 Jahren liegt. Im Vergleich zu anderen Modellen im weltweiten Automobilkatalog ist das blutjung. Diese Tatsache gibt klare Signale: Der Hersteller aus Turin weiß, wie man junge Leute anspricht. Das merkt man sofort am Außendesign des Mito. Die italienischen Meister haben sich hierfür besonders angestrengt. Ohne viele unnötige Komponenten besitzt das Modell ein markantes Gesicht, das nur schwer zu verwechseln ist. Mich erinnert es an eine Mischung zwischen Ferrari und Audi – dem Ferrari gehört die Front, die hintere Partie hat etwas von Audi. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und überrascht mit einer phantastischen Kombination aus Extravaganz und Nostalgie.

Das Interieur
Hier verstecken sich die meisten Macken des kleinen Italieners. Allen voran sollten die Sitze erwähnt werden. Hart, klein und unbequem – nein, positive Adjektive lassen sich für diese Entwicklungen nicht finden. Die Designer der Sitze haben entweder keine Ahnung, wie man im kleinen Raum Komfort schafft oder sie haben eine besondere Herausforderung für die Gesamtmuskulatur des Fahrers und der weiteren Insassen konzipiert. Bei diesem Exterieur erwartet man eigentlich viel mehr von dem Interieur, was die Enttäuschung leider umso größer macht. Unbeliebte Hartplastik macht sich hier also doch bemerkbar, und das, obwohl der Salon eigentlich wertvoll wirkt.

Der Motor
Das ist tatsächlich der Höhepunkt des neuen Modells. Mit dem neuen Mito präsentiert der Fiat-Konzern das Multiair-System – eine Erfindung, die als Panacea gegen alle Probleme der Automobilindustrie ankämpfen soll. Sergio Cravero, der Alfa-Romeo-Chef, ist sichtlich stolz auf diese Entdeckung: „Multi Air stellt für Benzinmotoren einen ähnlichen technologischen Sprung dar, wie der Commonrail-Diesel, als er im Alfa 156 eingeführt wurde.“ Dabei handelt es sich um eine sehr aufwendige Technik – die Last des Motors wird durch das neue System nicht mehr über das Drosselklappenventil gesteuert, sondern direkt durch die Ansaugventile. Die kürzeren Wege führen zu einer effizienteren Verbrennung im Teillastbetrieb. Als Folge schluckt der Mito deutlich weniger und zeigt sich stärker denn je zuvor. Die große Frage ist natürlich, wie sich diese ganzen Neuerungen am Fahrverhalten auswirken. Und die Antwort ist kurz: Phantastisch. Vor allem der stärkste Benziner mit 170 PS zeigt sich drehfreudig mit einer spontanen Reaktion und sehr dynamisch, fast sportlich. Der Mito zeigt eine spektakuläre Performance auf schmalen Städtestraßen sowie auf der Autobahn.

Fazit
Bei einem Grundpreis von 20.950 Euro gibt es am Mito noch einiges zu machen. Vor allem der Komfort muss erheblich verbessert werden. Alles andere ist den italienischen Meistern gut gelungen. Das neue Multi-Air-System ist eine brillante Entwicklung, die das Automobil zu einer absoluten Fahrbestie macht.

 

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Mai 14th, 2009

München, den 14. Mai (autaro) MultiAir heißt das neue Einspritzsystem von Fiat, das noch dieses Jahr zum Einsatz kommen soll, zuerst im Alfa Romeo Mito. Dabei steuert nicht mehr die konventionelle Einlass-Nockenwelle den Kraftstoffeinstrom, wie bei Vierventilmotoren üblich. Stattdessen kommt eine elektrohydraulische Ventilsteuerung zum Einsatz, wodurch die Einlassventile nicht mehr abhängig von der Kurbelwelle gesteuert werden. Das erlaubt beliebig lange oder kurze Öffnungszeiten der Ventile und mithin eine optimale Füllung der Zylinder in jeder Situation. Theoretisch kann dem Motor also in jeder Situation, ob nun bei starker Beschleunigung oder nur im Teillastbereich, der optimale Wirkungsgrad entlockt werden.

Laut Fiat senkt diese Technologie den Verbrauch des Motors um bis zu 25 Prozent. Doch auch die Leistungscharakteristik soll sich spürbar verbessern. Das gesamt Leistungsplus soll bei 10 Prozent liegen, das maximale Drehmoment soll im unteren Drehzahlbereich eine Steigerung um 15 Prozent erfahren. Außerdem verbrennt der Motor wesentlich sauberer, kündigten die Italiener an: die Stickoxid-Emissionen sinken um bis zu 60 Prozent, während sich der Ausstoß an Kohlenmonoxyd um ganze 40 Prozent reduzieren soll.

Zum Einsatz kommen soll die neue Technik noch in der Mitte dieses Jahres, zuerst im Alfa Romeo Mito. Nach und nach will Fiat die neue Technologie dann auch in anderen Modellen verbauen und außerdem auch auf Turbo- und Dieselmotoren anwenden. Außerdem stellte Fiat einen neuen MultiAir-Zweizylinder mit unter einem Liter Hubraum in Aussicht, der sowohl als Sauger als auch als Turbo weniger als 80 Gramm Co2 pro Kilometer emittieren soll. (autaro)

 

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März 16th, 2009

München, den 16. März (autaro) Auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon überrascht der italienische Hersteller von Edelfahrzeugen Alfa Romeo mit einer hoch aufregenden neuen Version seines erfolgreichen Modells MiTo. Es handelt sich um ein Konzeptfahrzeug mit dem Namen MiTo GTA, das auch die neue sportliche Linie der Marke aus Mailand einführen soll. Die Strategie der Italiener ist dabei offensichtlich – in Genf möchten sie die Reaktionen von Publikum und Presse austesten, denn der MiTo GTA soll angeblich ganz seriennah sein und wird bald auf dem Markt erscheinen. Testen konnten wir das neue Modell zwar nicht, doch der Hersteller gewährt jetzt schon erste Einblicke in die neue Entwicklung und gibt ausführliche Informationen über Ausstattung und Technologie.

Eindrucksvolle Geschichte – rätselhafte Gegenwart
Der MiTo GTA soll den Löwen aufwecken. Alfa Romeo präsentiert sein Meisterwerk als eine Folge der großen sportlichen Erfolge aus der Vergangenheit. Die legendären Modelle Alfa Giulia Sprint, Alfa 8C Spider und Alfa 8C Competizione trugen alle die drei Buchstaben GTA als Anhang. Das soll eine Garantie dafür sein, dass auch das kleinste Modell in der Alfa-Flotte mit viel Verantwortung entwickelt wurde. Schließlich will doch niemand eine erfolgreiche Tradition mit dubiösen Entwicklungen trüben. Das Problem ist allerdings, dass Sportlichkeit heutzutage anders definiert wird, als vor 10, 20 oder 30 Jahren. Noch problematischer ist, ob angesichts CO2-Diskussionen, Spritkrisen und Rezessionen ein solches Sport-Supercar überhaupt gebraucht wird. Alfa Romeo möchte schnell plausible Antworten auf alle möglichen Fragen geben. Der Hersteller setzt auf moderne Technologie und bis jetzt in der Automobilbranche unbekannten Materialien. So bestehen zum Beispiel das Dach, der Dachheckspoiler sowie die Verschalungen der Außenspiegel aus ultraleichtem Kohlefaser-Verbundwerkstoff. Aluminium kommt bei den Bremsanlagen, dem Fahrwerk und Teilen des Chassis zum Einsatz. So macht der MiTo GTA zumindest neugierig auf das Endergebnis und macht sich auf jeden Fall in dem schieren Meer von sportlichen Kreationen bemerkbar.

Ein Blick unter der Haube
Das Herz eines jeden Sportwagens ist aber der Motor und die Mailänder wissen das nur zu gut. Bevor man die Vorteile der neuen Karosserie erfährt, blickt der neugierige Käufer auf jeden Fall unter die Haube. Da wartet ein exklusives Triebwerk mit 176 kW/240 PS mit einer geballten Ladung an High-Tech-Extras – u.a. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung, doppelten Phasenwandlern und einem speziell für den MiTo GTA entwickelten Motormanagement. Das Ergebnis lässt sich spüren und fahren – Downsizing bei allen Verbrauchswerten und einen beeindruckenden Upgrade für die Fahrleistung. Die Zahlen auf dem Datenblatt, das der Hersteller vorerst verteilt, sind fast unglaublich – der Spritverbrauch des 3,0-Liter-Saugmotors ist so niedrig wie von einem kleinen Vierzylinder-Aggregat mittlerer Hubraumgröße.
Zu dem Motorenprogramm gehört auch eine lange Reihe von modernen Fahrassistenzen, die die Arbeit des Aggregats erleichtern. Viel versprechend klingt die Fahrdynamikregelung D.N.A. mit den drei Fahrprogrammen – Dynamik, Normal und All Weather. Alfa Romeo verspricht auch ein völlig neues Lenkungskonzept, das den hohen Anforderungen des Motors entspricht. Der Fahrer soll nun eine besonders gute Rückmeldung von der Fahrbahnoberfläche bekommen.

Und die Konsequenzen…
Der MiTo GTA verspricht auf jeden Fall eindrucksvolle Momente auf der Autobahn. Die Ingenieure der italienischen Marke scheinen eine sehr gute Balance zwischen Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit erreicht zu haben. Die Aussichten sind aber zum jetzigen Zeitpunkt etwas neblig. Die andauernde Krise in der Branche wird immer nur ernsthafter, der Erfolg vieler Modelle hängt von einem Preis-Leistungsverhältnis ab, das von vielen Experten für unmöglich gehalten wird. Aber die Hoffnung wird nie sterben – vielleicht hat Alfa Romeo gerade das Unmögliche geschafft… (autaro)

 

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November 18th, 2008

Mpnchen, den 18. November (autaro) An diesem Donnerstag startet die 22. Ausgabe der berühmten Auto Zürich Car Show. Der Weltfinanzkrise zum Trotz präsentieren sich einige der größten Welthersteller in der größten Stadt der Schweiz. Und noch bevor das offizielle Programm eröffnet ist, konnten die Veranstalter von einem respektablen Rekord berichten. So werden bei der diesjährigen Ausgabe zum ersten Mal ganze 30 Autopremieren stattfinden.
Die Highlights auf der elitären Schweizer Szene bilden unter anderem die Modelle Chevrolet Cruze, der neue Ford Ka, der absolut umwerfende 7er BMW, Audi Q5, der Ferrari California und der Alfa Romeo MiTo. Der Mitsubishi Colt, sowie der lang erwartete Renault Megané, der sportliche Seat Ibiza SC und der Kleinwagen Toyota iQ ergänzen das spannende Programm. Kein Wunder ist es, dass ausgerechnet in Zürich zum ersten Mal offiziell auch die sechste Variante des VW Golf präsentiert wird. Zahlreiche Statistiken und Umfragen zeigen eindeutig, dass gerade der Wolfsburger Klassiker das Lieblingsauto der Schweizer ist.
Der kalifornische Tesla Roadster des Verbandes e’mobile ist das abgefahrenste Exponat auf der Messe. Angetrieben von einem Elektromotor erreicht die Limousine die sagenhaften 250 PS bei einer Laufleistung der Batterie von 350 km. Das alles und vieles mehr wird ab dem 20. November in Zürich zu bewundern sein. (autaro)

 

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Juli 9th, 2008

Alfa Romeo MiTo

Alfa Romeo MiTo

Alfa Romeo MiTo

Kurz nach seiner Erstvorstellung verwandelte sich der Alfa Romeo MiTo in eine absolute Sensation, die den Erfolgskurs beim traditionsreichen italienischen Hersteller ankündigte. Der MiTo ist ein kompakter Sportwagen, agil in den Fahreigenschaften, hochwertig in der Ausstattung und Ausführung. In Italien erfreut sich die neuste Version des Modells mittlerweile einer beeindruckenden Kundenresonanz. Nach Deutschland kommt der neue MiTo im September dieses Jahres.

Gerade für den deutschen Markt hat der Hersteller eine breite Produktpalette vorbereitet – der Neue kommt mit zwei Benzin- und einem Dieselmotor sowie zwei Ausstattungsversionen. Als Basis dient der Alfa MiTo 1.4 16V, dessen Benziner 70 kW/ 95 PS leistet. Diese Version ist ab 14.700 Euro zu haben. Für den gleichen Preis von 17.950 Euro sind die Versionen 1.4 TB 16 V mit einem 114 kW/ 155 PS starken Benziner und der von einem Turbodiesel angetriebenen Alfa Romeo MiTo 1.6 JTDM 16 V (88 kW/ 120 PS).

In letzter Zeit setzt die noble Tochtermarke im Fiat-Konzern verstärkt auf die Sonderausstattung. Eine Ausnahme hierzu stellen die neuen Modelle nicht dar. Sogar in ihren Basisversionen warten sie mit vielfältiger Komfort- und Fahrunterstützung. So freut sich der Besitzer des MiTo 1.4 16 V auf ganze sieben Airbags, das elektronische Stabilitätsprogramm VDC, elektronisch verstellbare Spiegel, elektrische Fensterhebel, Trip-Computer, Audi-Anlage mit CD-/ MP3-Player und 16-Zoll-Felgen mit 195er Reifen.

Der neue MiTo wird sich auf jeden Fall als eine sehr gute Investition entpuppen. Zudem ist das Qualitätsniveau der Alfa-Modelle wie immer sehr hoch und überzeugt sogar die anspruchsvollsten Kunden.

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