Archiv für die ‘Volvo’ Kategorie
Autaro News - frisch aus dem Archiv

 

Dezember 16th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 16. Dezember 2011 (autaro) Plug-In-Hybriden haben gegenüber herkömmlichen Konzepten mit Elektro- und Verbrennungsmotor den Vorteil, dass man die übernacht an die heimische Steckdose anschließen und somit die rein elektrische Reichweite deutlich verlängern kann. Noch sind die Hersteller zögerlich, ein echter Plug-In-Hybrid ist bislang eine echte Seltenheit. Bei Volvo wird ein solcher ab November 2012 erhältlich sein, mit einer weiteren Besonderheit: bei dem Verbrennungsmotor handelt es sich nicht um einen Benziner, sondern um einen Diesel. Und der hat sogar richtig Bums, denn Volvo greift bewusst zum D5, der aus fünf Zylindern mit einem Hubraum von 2,4 Litern stattliche 215 PS generiert und ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern auf die Antriebswelle wuchtet. Die geballte Kraft fällt über die Vorderachse her, denn an der Hinterachse sitzt der Stromer. Dieser leistet nochmals 70 PS und weitere 200 Nm Drehmoment. All das verspricht Fahrleistungen auf höchstem Niveau, was ein Blick ins Datenblatt bestätigt. Die Höchstgeschwindigkeit ist zwar mit 200 Sachen nicht außergewöhnlich, aber den Sprint von Null auf Tempo 100 in 6,2 Sekunden muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lasse.

Der Fahrer hat die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Fahrprogrammen. Wir über eine der drei Tasten der sogenannte Pure-Modus angewählt, fährt der V60 bis zu 50 Kilometer rein elektrisch. Wer den Hybrid-Modus wählt, bekommt ein ausgewogenes Zusammenspiel und eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometern, während das Programm Power stets die maximale Leistung bereitstellt – was den Verbrauchsvorteil des Hybriden freilich schrumpfen lässt. Wer es puristisch angeht und voll auf Verbrauchsvorteil fährt, den belohnt der Schwede bei voll aufgeladenen Akkus mit einem Durchschnittsverbrauch von 1,9 Litern Diesel auf den ersten 100 Kilometern. In CO2 gemessen entspricht dies einem Ausstoß von 49 Gramm pro Kilometer. Währenddessen sind die Kosten für die Kfz-Steuer und die Kfz-Versicherung überschaubar (hier können Sie vergleichen), der Anschaffungspreis hat es aber in sich. Die erste Charge limitiert Volvo auf 1.000 Exemplare und liefert ausschließlich in der „Pure Limited Edition“. Derart gerüstet kostet der sportliche Schwede 57.000 Euro, also in etwa 5.000 Euro mehr, als der vergleichbar ausgestattete Diesel ohne unterstützenden Stromer.

Der auf diese Weise nicht eben billige Kombi hat es indes in sich. Auf der höchsten Ausstattungsstufe Summum aufbauend kommt dieser V69 praktisch mit Vollausstattung, von elektrisch verstellbaren Ledersitzen über das High-End-Audiosystem bis hin zu besonderen 17-Zoll-Alus, einem Optik-Paket und feinen Holzeinlagen in Blau-Grau. (autaro)

 

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Oktober 19th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 20. Oktober 2011 (autaro) Elektrofahrzeuge und Vollhybriden stellen die Entwicklungsabteilungen der Fahrzeughersteller vor ein neues Problem: die Motoren hört man kaum. Zumal für sehbehinderte oder ältere Verkehrsteilnehmer und im Besonderen Fußgänger stellen sie somit eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Erschwerend hinzu kommt, dass sich Straßenbeläge und Reifen hinsichtlich der Geräuschentwicklung zusätzlich weiterentwickelt haben – Blinde haben daher kaum eine Chance, ein herannahendes Fahrzeug rechtzeitig wahrzunehmen. Daher hat bereits die EU beschlossen, dass Elektrofahrzeuge und Vollhybriden im E-Modus über Sound-Emulatoren oder ähnliches verfügen müssen, damit von ihnen keine besondere Gefahr ausgeht. Auch hieran haben andere Gruppen wie beispielsweise die Kfz-Versicherungen ein berechtigtes Interesse, Stromer sollten nicht häufiger Unfälle verursachen, da sie sonst erheblich teurer im Unterhalt werden könnten.

Der schwedische Hersteller Volvo hat es sich daher zum Ziel gemacht, Elektroautos einen authentischen Sound zu entwerfen. „Die größte Herausforderung liegt darin, ein ausgewogenes Mischungsverhältnis zwischen herkömmlichen und neuen Geräuschquellen zu finden. Es wird aber auch Aufgabe der Zulieferer sein, gemeinsam mit uns geräuschärmere Komponenten zu entwickeln. Außerdem werden sich die Kunden mit der Zeit daran gewöhnen, dass Elektrofahrzeuge einfach eine andere Akustik haben als herkömmliche Autos. Dieser neue typische Sound wird zu den wichtigen Alleinstellungsmerkmalen gehören, die ein Elektrofahrzeug besonders und unverwechselbar machen”, sagt Martin Spång vom Akustiklabor der Volvo Car Corporation.

Dabei haben die Ingenieure durchaus im Blick, wie entscheidend der Sound eines Verbrennungsmotors für das emotionale Fahrerlebnis ist. Auch Hintergrundgeräusche, die in herkömmlichen Autos vom Verbrennungsmotor übertönt werden, gilt es zu eliminieren. So wird durch den fehlenden Verbrennungssound das Geräusch der Lüftung oder sogar das Hin- und Herschwappen des Kraftstoffs im Tank wahrgenommen. (autaro)

 

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Oktober 12th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 13. Oktober 2011 (autaro) Um die Entwicklung der Elektromobilität noch schneller vorantreiben zu können, haben der schwedische Hersteller Volvo und der deutsche Elektronik-Riese Siemens eine umfassende Kooperation beschlossen. Dabei liegt der Schwerpunkt des Joint Ventures „nicht nur auf der Entwicklung neuer elektrischer Antriebstechniken, neuer Hochleistungselektronik und neuer Ladesysteme, sondern gleichzeitig auch bei der Integration und deren alltagstauglicher Anwendung in zukünftigen Volvo C30 Electric Modellen“, so die Marketingstrategen von Volvo. Konkret bedeutet das, dass bereits Ende dieses Jahres die ersten Versuchsträger in Form elektrisch betriebener C30 ihre Runden drehen werden, Ende 2012 sollen dann bis zu 200 Versuchsfahrzeuge von Volvo an Siemens geliefert werden. Diese werden dann in intensiven Tests unter Realbedingungen bewertet.

Die bislang entwickelten Elektromotoren stellen eine Leistung von 108 kW zur Verfügung und stemmen immerhin 220 Newtonmeter maximales Drehmoment auf die Antriebswelle. Wegen der hohen Nenndrehzahl kommen die Fahrzeuge zudem ohne Getriebe aus, das maximale Drehmoment liegt bereits bei der ersten Umdrehung an. Turbinenartige Beschleunigung bei unerreichter akustischer Zurückhaltung machen den Elektromotor damit zur elegantesten Alternative im Fahrzeugbau. Doch nicht allein um die Entwicklung effizienter Motoren geht es bei der internationalen Zusammenarbeit. Siemens hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, hocheffiziente Ladesysteme zu entwiceln. Denn in diesem Bereich liegt eines der größten Probleme der Elektromobilität: das Tanken. Nimmt die Füllung des Kraftstofftanks bei herkömmlichen Benzinern oder Fahrzeugen mit Dieselmotor wenige Minuten in Anspruch, müssen Stromer teilweise mehrere Stunden an die Steckdose, bis sie wieder die volle Reichweite zur Verfügung stellen. Hier sieht Siemens ein besonders großes Entwicklungspotential. (autaro)

 

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September 28th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 28. September 2011 (autaro) Auf der Frankfurter IAA zeigte Volvo das Concept You und damit eine atemberaubend elegante Interpretation für die künftige Luxusklasse aus Schweden. Denn bislang ist oberhalb des S80, der mäßig erfolgreichen Oberklasse-Limousine, noch reichlich Luft und gerade auf den neuen Wachstumsmärkten Chinas, Indiens und Russlands wird von einer anspruchsvollen Marke auch ein Luxusmodell erwartet. Das Design ist, um es mit einem Wort zu beschreiben, ein Kracher. Statt eines gewöhnlichen Stufenhecks bedienen sich die Schweden einer Fließheck-Lösung. Diese verleiht dem fünf Meter langen Entwurf eine coupéhafte Eleganz, verschleiert geschickt die üppigen Ausmaße. Außerdem – der Audi A7 hat es vorgemacht – bietet eine große Heckklappe reichlich weitere Vorteile, von der bequemeren Beladung bis hin zum gigantischen Fassungsvermögen. Ob die Studie eine Chance auf Serienfertigung hat, will Markenchef Stefan Jacoby nicht klar betätigen. Es scheint aber schon länger Ambitionen in diese Richtung zu geben, nicht zuletzt seit dem Kauf durch die chinesische Geely-Gruppe.

Da es sich bei dem Concept-Car noch um eine Studie handelt, ist bislang nicht viel zu Antrieb oder Technik bekannt. Erwartungsgemäß dürfte die nächste Evolutionsstufe unter anderem mit Hybridantrieb oder gar als reiner Stromer zur Verfügung stehen, darüber hinaus voraussichtlich auch mit besonders starken und effizienten Dieselmotoren und Benzinern. Einige Kollegen aus der Fachpresse wollen gar von geheimen Plänen zur Entwicklung eines Zwölfzylinders erfahren haben – bislang ist dies aber reine Spekulation. Sichtbar war hingegen die große Liebe zum Detail, die die Designer auch im Innenraum haben walten lassen. Handgeknüpfte Teppiche aus Schurwolle umschmeicheln die Passagiere ebenso wie feinstes Leder und das typische skandinavische Design. Außerdem setzte das Concept You auf ein komplett neuartiges Bediensystem, das sich wie ein Tablet-PC über Berührungen und Bewegungen steuern lässt. (autaro)

 

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September 12th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 12. September 2011 (autaro) Seit dem Kauf durch die Chinesen, namentlich durch den Autohersteller Geely, scheint es Volvo sichtbar gut zu gehen. Zumal im Vergleich zu Zeiten, in denen die schwedische Traditionsmarke noch im Portfolio des US-Riesen Ford feststeckte. Zwar hat sich Volvo noch radikaler vom Kasten-Pragmatismus verabschiedet, der noch in den 90er Jahren des vergangenen Jahrtausends so typisch war für die sicherheitsbewussten Schweden. Doch der Kundschaft gefällt das, die Zulassungszahlen steigen.

Um diese Entwicklung weiter auszubauen, folgt Volvo mit der Künftigen Produktpalette künftig dem Europäischen Trend zum SUV. Die Strategen gehen sogar soweit, den aktuellen C30 und damit einen der avantgardistischsten Kompakten aus dem Programm zu streichen und durch ein kompaktes SUV zu ersetzen. Als XC40 soll der Möchtegern-Geländewagen mit erhöhter Sitzposition und Allradantrieb als Option in die deutschen Schauräume rollen. Das Design wird der Studie „Volvo Universe“ sehr ähnlich sehen, neben insgesamt sparsameren Benzinern und Diesel-Motoren ist zudem eine Version mit Plug-In-Hybrid in Planung. Die Tatsache, dass Volvo insbesondere im aktuellen C30 verstärkt alternative Antriebskonzepte verfolgt und unter Anderem reine Elektromotoren entwickelt, muss indes nicht verwundern. Die Technologie lässt sich auch in andere Karosseriekonzepte übertragen.

Ab 2014 kann schließlich auch das große SUV aus Schweden, der XC90, in aktualisierter Form erwartet werden. Der Nachfolger des bereits seit 2ßß2 gebauten und immer wieder renovierten Siebensitzers wird größer, soll aber trotzdem weniger verbrauchen als die aktuelle Baureihe. Zudem wird eine Flut neuartiger Assistenzsysteme das Leben des Fahrers erleichtern und möglicherweise auch die Unfallstatistik des Riesen verbessern. Verglichen mit anderen SUV liegt der allradgetriebene Volvo zwar hinsichtlich der Kfz-Versicherung noch recht günstig, insgesamt bewegen sich SUV aber schon am oberen Ende der Skala und verursachen dadurch beträchtliche laufende Kosten (hier geht’s zum Vergleich). Ein reduzierter Durchschnittsverbrauch würde die Gesamtbilanz mithin günstiger ausfallen lassen. (autaro)

 

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August 22nd, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 22. August 2011 (autaro) Mit Nachdruck arbeitet der schwedische Traditions-Hersteller Volvo bereits seit längerem an alternativen Antriebskonzepten, darunter Hybride und Elektroautos. Nun ist mit dem C30 Electric der erste reine Stromer serienreif und geht, vorerst in einer Kleinserie mit 250 Exemplaren, in die Serienproduktion. Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure dabei, ganz der Tradition der Schweden folgend, auf die Sicherheit. Insgesamt elf Versuchsträger wurden vor der Produktion der Kleinserie umfassenden Crashtests unterzogen, um den Stromer auf gleiche Augenhöhe mit konventionellen Fahrzeugen zu bringen. Dabei mussten sich die Entwickler allerhand einfallen lassen, unter Anderem eine Rahmenkonstruktion aus Aluminium, die die stützende Funktion des Verbrennungsmotors bei einem Crash übernimmt.

Der C30 mit Elektroantrieb hat es tatsächlich zur Serienreife gebracht. Von seinen Brüdern mit Benziner oder Dieselmotor unterscheidet er sich eigentlich nur durch den fehlenden Schaltknüppel rechts neben dem Fahrer – abgesehen von modifizierten Displays und Anzeigen. Stattdessen kann der Fahrer über einen kleinen Schalter zwischen Rückwärtsgang, Neutral sowie „D“ und „H“ wählen. Ist die Fahrstufe „D“ eingelegt, wird während der Fahrt freiwerdende Bremsenergie automatisch zurück gewonnen und in die Akkus eingespeist. Der Fahrer bemerkt hiervon wenig, die Bremswirkung fühlt sich ein wenig an wie die Motorbremse eines Benziners im hohen Gang. Wird die Fahrstufe „H“ ausgewählt, entfällt die Rekuperation der Bremsenergie und der Wagen rauscht bei Wegnahme der Energie wie im Leerlauf weiter. Insgesamt fühlt sich der alternative Antrieb gut an. 220 Newtonmeter maximales Drehmoment, die ab der ersten Umdrehung über die Vorderräder herfallen, haben leichtes Spiel mit der Fuhre, Tempo 100 liegt nach rund zehn Sekunden an. Und auch das Fahrgefühl entspricht bis auf das fehlende Motorgeräusch, das durch ein leises Summen ersetzt wird, dem eines ganz normalen Volvo. Dass die Reichweite bei ordentlichen 150 Kilometern liegt, konnte Volvo schon bei der Auto-Rallye der Silvretta Classic zeigen und im Vergleich zu Konkurrenten wie Mitsubishi i-MiEV ist der C30 ein echter Komfort-Gleiter.

Bleibt die Frage nach den Kosten, denn von der echten Serienreife ist der C30 Electric noch ein kleines Stück entfernt. Bislang bieten die Schweden ihren Stromer der interessierten Kundschaft als Leasing-Angebot an, für happige 1.600 Euro Leasingrate im Monate. Der Vertrag geht über drei Jahre und es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Auch die Kosten für die Kfz-Versicherung bewegen sich in einem adäquaten Rahmen (hier können Sie vergleichen), Kfz-Steuer fällt ohnehin nicht an. Der eigentliche Knaller sind die niedrigen Energiekosten pro Kilometer, hier kann kein Auto mit Verbrennungsmotor auch nur ansatzweise mithalten. Wer allerdings einmal nachrechnet, kommt bei einer Leasing-Raten von 1.600 Euro pro Monat und einer Laufzeit von drei Jahren auf die stattliche Summe von 57.600 Euro – die endgültige Serienreife wird also sehnsüchtig erwartet. (autaro)

 

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August 19th, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 19. August 2011 (autaro) Mit dezenten Neuerungen machen die Schweden ihr leichtes SUV, den XC 70 fit für das Modelljahr 2012. Außen bleibt es zwar bei der rustikalen Optik, also einem V 70 in derberen Stiefeln mit mehr Bodenfreiheit. Ein paar Feinheiten stechen dem Kenner aber trotzdem ins Auge: so verfügt der feine Laster nun über aktives Kurvenlicht, was an der leicht modifizierten Optik der Klarglas-Scheinwerfer zu erkennen ist. Außerdem bestehen die seitlichen Blinker nun aus einem LED-Band, das in die Außenspiegel integriert wurde. Die tiefschürfenden Änderungen finden unter dem Blech und im nun noch feineren Innenraum des Schweden statt.

Wer im Innern Platz nimmt und die Augen über die Wohlfühllandschaft gleiten lässt, dem fällt zunächst auf, dass das große Farbdisplay des Sensus-Bediensystems nun unter einer festen Hutze rechts neben den beiden großen Rundinstrumenten sitzt. Neue Türverkleidungen und noch hochwertigere Materialien, dazu eine modifizierte Mittelkonsole – fertig ist das Oberklasse-Flair. Optional steht neben verschiedenen optimierten Assistenzsystemen nun auch ein automatisches Notruf-System zur Wahl, das in brenzligen Situation automatisch Hilfe ruft. Ein weiterer Vorteil des GPS-gestützten Assistenten, der sich mit dem Handy des Halters verbinden lässt: wer das Auto einmal verliert, kann es nun kinderleicht orten. Connectivity heißt das System bei Volvo und es soll künftig noch wesentlich umfangreicher werden.

Der neue Top-Diesel schöpft nun 210 PS aus seinen fünf Zylindern, die einen Hubraum von 2,4 Liter ergeben. Flüsterleise und mit einem eigenständigen Klangbild gehört dieser Selbstzünder zu den besten seiner Art. Zudem begnügt er sich bei vorsichtiger Fahrweise mit etwa sechs Liter Diesel pro 100 Kilometer und wird damit zu einem echten Allrounder. Denn wer es krachen lässt, der bekommt auch ordentlich Leistung. Der Sprint auf Tempo 100 ist in acht Sekunden erledigt und auf Wunsch rennt der Schwede bis zu 210 Sachen. Hinzu kommt, dass der XC 70 im vergleich zu echten SUV zumeist günstiger bei der Kfz-Versicherung eingestuft wird (hier können Sie vergleichen). Wer auf Höchstleistungen verzichten kann und einen Durchschnittsverbrauch von realistischen 5,5 Liter Diesel wünscht, kann außerdem getrost zur DRIVe-Version greifen. Diese steht für 40.180 Euro in der Liste und ist damit die günstigste Version, einen XC 70 zu fahren. (autaro)

 

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August 9th, 2011

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(Fotos: Volvo)
München, den 09. August 2011 (autaro) Mit einer Vielzahl an Neuerungen und Modifikationen will der schwedische Traditions-Hersteller Volvo, ebenso wie die Konzernmutter Geely aus China, den Top-Kombi V70 in Schwung zu halten. Auch wenn sich die Verkaufszahlen bei uns auf einem stabilen Niveau halten, könnten sich mehr Käufer für einen V70 entscheiden. Die Konkurrenten BMW, Audi oder Mercedes haben jedenfalls einen weit größeren Marktanteil, obwohl Volvo sich technisch keineswegs verstecken muss, optisch erst recht nicht. Und schließlich sind die Angebote aus Skandinavien immer schon ein paar Tausender billiger gewesen als die Premium-Konkurrenz in Deutschland, bei meist mehr individueller Ausstrahlung.

Sondermodelle und viel High Tech

Um bis zur Serienreife der geplanten Hybrid- und Elektro-Modelle weiter konkurrenzfähig zu bleiben, hat Volvo weiter an den Spritpar-Techniken gearbeitet. Mittlerweile sind vier der verfügbaren Motoren mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet, außerdem kommt ein neuer Top-Diesel mit deutlich mehr Leistung und kleinerem Verbrauch. Die effizienten DRIVe-Modelle markieren weiterhin die Spitze in Sachen Effizienz und Umweltverträglichkeit, darüber hinaus gibt es eine zusätzliche FlexiFuel-Variante. Um der Volvo-Domäne Sicherheit weiter gerecht zu bleiben, wurde das City Safety System allen V70 serienmäßig spendiert, optional kann eine innovative Fußgänger-Erkennung mit automatischer Notbrems-Funktion geordert werden. Und schließlich gibes den V70 nun als exklusive Volvo Ocean Race Edition, die neben einer besonders feinen Ausstattung ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Doch auch die Serienmodelle wurden innerlich aufgewertet, neben viel Aluminium, Edelstahl und Holz sorgen weiter das skandinavische Design im Bang und Olufsen Stil zur kühlen aber gediegenen Atmosphäre bei. Besonderes Gimmik: durch eine VOC-Applikation kann der Volvo Fahrer auch mit seinem Smartphone auf verschiedene Fahrzeugfunktionen zugreifen. Derartiges bietet sonst kaum ein anderer Hersteller.

Neue Motoren

Wie ernst es die Chinesen mit Volvo meinen, zeigt sich auch an der überarbeiteten Motorenpalette. Hatten Skeptiker anfangs noch den Untergang der schwedischen Traditionsmarke orakelt und den Chinesen einen Flop prophezeit, ist es um diese mittlerweile still geworden. Volvo steht deutlich besser da, als seinerzeit unter Ford, die Motorenpalette ist durch und durch auf dem neuesten Stand. Vom V70 DRIVe mit 1,6-Liter-Dieselmotor, der 115 PS leistet sich mit 4,5 Liter auf 100 Kilometer zufrieden gibt und einen CO2-Wert von 119 Gramm pro Kilometer vorweisen kann bis zum Dreiliter-Sechszylinder mit 304 PS im V70 T6 gibt es eigentlich alles, was sich der Kunde wünschen kann. Dazwischen summt noch ein 3,2-Liter-Sechszylinder mit 243 PS Leistung und zwei Vierzylinder-Benzinern. Diese leisten dank Turboaufladung und Direkteinspritzung 180 PS (V70 T4) oder 240 PS (V70 T5). Die FlexiFuel-Variante V70 T4F kann wahlweise mit Ethanol oder Benzin befeuert werden, leistet daher aber prinzipiell keinen Beitrag zum Umweltschutz – Bio-Ethanol (E 85) trägt seinen Namen eher aus Marketinggründen denn aus echter Berechtigung. Schließlich steht noch der V70 D3 mit seinem 163 PS starken, herrlich brabbelnden Fünfzylinder im Programm, als stärkster Diesel der D5, der ebenso herrlich brabbelt aber stolze 215 PS generiert.

Modifizierter Innenraum

Als erste Neuerung springt das zentrale Farbdisplay ins Auge, das nun wie bei Audi, BMW oder Mercedes unter einer Hutze rechts neben den beiden klassischen Rundinstrumenten untergebracht ist. Damit liegt die serienmäßige Informationseinheit ebenso gut im Blickfeld des Fahrers, wie das vorher lieferbare, elektrisch ausfahrende Display. Es ist aber mittlerweile frei von äußeren Lichteinflüssen und lenkt daher weniger von Fahren ab. Zudem wurde die Bedienbarkeit verbessert, Volvo spricht von einer intuitiven Bedienung, „ohne dass vorher lange in der Bedienungsanleitung gelesen werden muss.“ Die Bedienung geschieht übrigens über die Tasten am serienmäßigen Multifunktionslenkrad und die Tasten auf der Mittelkonsole. Zu einem zentralen Dreh-Drück-Schalter konnte man sich in Schweden bislang nicht durchringen – der Bedienbarkeit tut dies keinen Abbruch. Ansonsten ist alles, wie wir es vom aktuellen Modell her gewohnt sind. Feine Materialien, hervorragend gedämmte Motoren, eine penible Verarbeitung und beeindruckendes Design. Wohlfühlatmosphäre auf skandisch eben, inklusive der frei schwebenden und filigranen Mittelkonsole. Eine automatische Parkbremse gehört im Modelljahr 2012 ebenso zum Serienumfang wie Nebelscheinwerfer, 16-Zoll-Aluminiumfelgen, Colorverglasung und eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Zudem sind Klimaautomatik mit Aktivkohlefilter und automatischer Umluftschaltung, ein Bordcomputer, Tempomat und das CD-Soundpaket Performance Sound mit an Bord.

Bekannt agiles Fahrwerk

Das Fahrwerk wurde weitestgehend so belassen, wie wir es bereits kennen. Wer nicht zum optionalen R-Paket greift und das Fahrwerk dadurch entsprechend nachschärft, kann sich über ausgewogenen Federungskomfort, leise Abrollgeräusche und eine sensible Lenkung freuen. Im R-Design gerät all das eine Spur härter, ohne jedoch unkomfortabel zu wirken. Optisch sind indes die R-Design-Felgen neben üppigeren Schwellern, einer Sportauspuffanlage und weiteren Details eins echter Hingucker.

Sicherheit ist seit jeher Trumpf

Neben dem erwähnten City Syfety System mit automatischer Fußgänger-Erkennung und Notbrems-Funktion sind selbstverständlich die sonst üblichen Extras wie Totwinkel-Warner, Spurhalteassistent, das Seitenaufprall-Schutzsystem SIPS, die optimierten Kopf-Schulter-Airbags und das Schleudertrauma-Schutzsystem WHIPS mit an Bord, daneben freilich ABS ESP und die übliche Armada an Luftkissen. Außerdem schützt das Volvo-Notrufsystem on Call in brenzligen Situationen und verhindert, dass ein von der Fahrbahn abgekommenes Fahrzeug übersehen wird.

Faires Preis-Leistungs-Verhältnis

Zu einem nicht zu unterschätzenden Prestige und dem sprichwörtlichen Zeugnis für guten Geschmack, Individualismus und Understatement bietet der Volvo V70 vor allem: ein noch wirklich skandinavisches Design, viel Auto fürs Geld, eine hervorragende Ausstattung und jede Menge Platz. Zum guten Angebot kommen grundsätzlich günstige Einstufungen bei der Kfz-Versicherung und bei der Kasko-Versicherung (hier geht’s zum Vergleich). Die Abgaben für die Kfz-Steuer schwanken stark, je nach Verbrauch des Modells und dessen Hubraum. Sensationell preiswert gibt sich der V70 DRIVe, der wirklich ausreichende Fahrleistungen beschert und sein Verbrauchs-Versprechen von 4,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer prinzipiell hält. Wer sich häufig auf Langstrecken bewegt und nicht ständig mit dem Fuß in der Ölwanne steht, wird ihn als komfortablen Sparmeister nicht mehr missen wollen.

Fazit

Auch im neuen Modelljahr ist der Volvo V70 eine echte Alternative zur etablierten Konkurrenz und bietet viel Auto fürs Geld. Wer möchte, kann ihn als sportliche Granate bestellen, bezahlt dann jedoch wie bei der Konkurrenz auch eine Menge Geld für den laufenden Unterhalt. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet neben einem guten Gewissen der Umwelt gegenüber der Spar-Diesel DRIVe. Komfortabel wie die anderen, ausreichend motorisiert und dabei sensationell sparsam hat diese Kombination einen Preis verdient. Aber auch die Fünffzylinder fressen dem Fahrer nicht die Butter vom Brot, gefallen mit tollem Sound und haben, besonders in der 215 PS starken Topversion, richtig Druck unter der Haube. (autaro)

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Der Volvo V70 als Ocean Race Edition

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Volvo V70 R-Design

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Geblieben ist die dynamische Silhouette

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Skandinavische Wohlfühlatmosphäre

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Nüchtern und informativ: die klassischen Rundinstrumente mit zentralem Display

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Gebürstetes Aluminium und Softleder in Beige

 

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Juli 14th, 2011

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(Bild: Volvo)
München, den 14. Juli 2011 (autaro) Was Ende des Jahres im Opel Ampera und im prinzipiell baugleichen Chevrolet Volt Weltpremiere feiert, könnte auch bald den schwedischen Automobilhersteller Volvo in die Zukunft befördern: ein elektrisches Antriebskonzept, das durch einen kleinen und effizienten Verbrennungsmotor deutlich an Flexibilität gewinnt. Denn Elektrofahrzeuge gelten zwar als besonders umweltbewusst, was je nach Art der Energiegewinnung in der Praxis auch seine Richtigkeit hat. Sie hinken ihren benzin- oder dieselgetriebenen Ahnen aber deutlich in Sachen Reichweite hinterher. Ein auf den ersten Blick guter Kompromiss scheint daher die Kombination aus beidem zu sein, wobei der Antrieb elektrisch bewerkstelligt wird und der Verbrennungsmotor lediglich über einen Generator die Batterien für den Stromer auflädt – falls dieses nötig wird.

Volvo testet derzeit drei unterschiedliche Konzepte, wobei in allen Fällen ein E-Motor mit einer Leistung von 111 PS zum Einsatz kommt. Unterstützung erhält dieser in einem Volvo C30 durch einen Dreizylinder-Benziner mit einer mit einer Leistung von 60 PS. Soweit die Eckdaten von Konzept I, in dem die beiden Motoren in Serie geschaltet sind und der Benziner lediglich als Generator fungiert. Dank eines 40-Liter-Tanks lassen sich die Reichweite 110 Kilometer Reichweite des Elektromotors um weitere 1.000 Kilometer erweitern. Bei den Konzepten II und III sind die Aggregate parallel geschaltet, außerdem leistet der Dreizylinder satte 190 PS. Gerade die letzten beiden ermöglichen neben einer Reichweite, die Volvo ebenfalls mit über 1.000 Kilometern angibt, Fahrleistungen fast auf Sportwagen-Niveau. Denn hier werden die Räder ab höheren Geschwindigkeiten oder bei vollem Leistungsabruf sowohl vom Benziner als auch vom E-Motor angetrieben. Derek Crabb, Vice President Powertrain Engineering bei der Volvo Car Corporation, fasst die Vorteile aller drei Antriebssysteme zusammen: Bisher sprechen die hohen Batteriekosten und die geringe Reichweite gegen das Konzept Elektrofahrzeug. Mit einem Range Extender steigt die Reichweite eines Elektrofahrzeugs auf 1.000 Kilometer und mehr - und dies alles bei CO2-Emissionen von 50 g/km oder sogar darunter.”

Welches der drei Systeme sich schließlich durchsetzen wird oder ob es mehrere in die Serie schaffen werden, kann also mit Spannung erwartet werden. Derweil liegen nicht nur die Vorteile auf der Hand. Denn ein Auto mit zwei Motoren nebst entsprechendem Rüstzeug wie Getriebe und Kupplungen wiegt mehr als ein reiner Stromer oder Pkw mit Verbrennungsmotor. Zudem fallen bei der Produktion Klimagase an, die die Gesamtbilanz für unser Klima empfindlich verschlechtern. Zu steigenden Anschaffungskosten kommen möglicherweise höhere Kosten für die Kfz-Versicherung, die die Einsparungen bei der Kfz-Steuer unter Umständen nicht ausgleichen können. (autaro)

 

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Juli 1st, 2011

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(Foto: Volvo)
München, den 01. Juli 2011 (autaro) Die Geschäfte des schwedischen Herstellers laufen bombig. Seit der Übernahme durch den chinesischen Geely-Konzern verkauft Volvo nicht nur hierzulande und im übrigen Europa Autos und macht damit Gewinn. Auch in China konnte der Marktanteil in den letzten Quartalen deutlich ausgebaut werden. Zwar knickten die Absatzzahlen in den USA dafür ein, in der Gesamtbilanz können die Chinesen aber sehr zufrieden sein. Gegenüber der Zeitschrift Auto Motor und Sport teilte Volvo-Chef Stefan Jacoby mit: “Letztes Jahr haben wir den S60 und den V60 auf den Markt gebracht und ein Plus von rund zwölf Prozent erzielt, und dieses Jahr liegen wir 20 Prozent über dem Vorjahr. Wir fassen in China gut Fuß. Volvo ist profitabel. Wir sind auf dem richtigen Weg zu den 800.000.” Zudem will Jacoby die Marke künftig höher positionieren und damit endgültig auf Augenhöhe mit der deutschen Konkurrenz a la Mercedes oder BMW bringen.

Um die Marktsegmente unterhalb der Kompaktklasse abzudecken, sucht Volvo bzw. die Konzernmutter Geely zudem international nach einem Kooperationspartner. Denn nicht nur in den USA, in Europa und in China sollen künftig verstärkt Volvo gekauft werden, auch Märkte wie Südamerika oder Indien haben die Strategen im Blick. Da auf diesen Märkten besonders Klein- und Kleinstwagen eine Große Rolle spielen, die Modellpalette Volvos aber mit dem C30 das untere Ende erreicht, würde sich eine solche Kooperation durchaus anbieten. Bislang und bis zum Jahr 2018 ist noch der ehemalige Eigner Ford Kooperationspartner, danach soll ein neuer her. Auch nach oben soll die Palette voraussichtlich erweitert werden, es wird also ein Modell oberhalb des derzeitigen Topmodells, des S80 geben.

Die Kerntugenden, insbesondere für den europäischen Markt, werden aber nach wie vor aus einem besonders sportlichen Akzent und sehr verbrauchsarmen Motoren nebst Hybrid- und Elektroantrieb bestehen. Darüber hinaus hat man das Segment der klassischen Lifestyle-Kombis fest im Blick und dürfte sich auch künftig über die eine oder andere Design-Auszeichnung freuen. Besonders das aktuelle Modell S60 und sein Kombi-Ableger V60 freuen sich in Deutschland hoher Beliebtheit, was weniger am praktischen Nutzen als vielmehr am sportlichen Auftritt und den sportlichen Fahreigenschaften liegt. Darüber hinaus sind die beiden im Vergleich zu Konkurrenten wie Audi A4 oder BMW 3er etwas preiswerter, liegen aber bei Kostenfaktoren wie Kfz-Versicherung oder Kraftstoffverbrauch mit der Konkurrenz auf Augenhöhe. (autaro)

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